Druck, zum 11. September zu schweigen (Ergänzung)

Ergänzend zu meinen Angaben hinsichtlich der Dienstpflichtverletzung eines ehemals hohen Funktionärs, F* im Bereich Internationaler Terrorismus: Ich habe der Polizei längst Meldung gemacht, jedoch scheint diese die Angelegenheit versanden lassen zu wollen.

Dazu muss man wissen, dass der Funktionär bei seinem Bestechungsversuch mir gegenüber verlangte, nie über die Angelegenheit, welche höchstwahrscheinlich zum 11. September führte, zu reden. Und zwar mit der Aussage, Martin Luther sei vom Blitz getroffen worden. Dies stellte sich rückblickend als Drohung heraus.

Während einer Feier bei einem mir damals bekannten Landespolizisten, M. B*, der aber mit dem Funktionär und auch dessen politischer Partei auf Landesebene eng verbandelt war, berührte ich eine Tür, die elektrifiziert war, und fiel um: mittelschwere Körperverletzung. Wahrscheinlich war schwere Körperverletzung intendiert.

Danach drohte mir der Landespolizist mit erneuter Elektrifizierung, diesmal durch Defibrillation und sagte, er arbeite direkt für einen heutigen Innenminister, R*, dessen Name mir damals nicht geläufig war, auf einer Dienststelle “zwischen Guntersblum und Ingelheim”, wo der Landespolizist Angelegenheiten “wälzen” müsse. Auch er sagte, ich solle über den Hinweis zweier Muslime nie reden, die ich vor dem 11. September gehört hatte. Fast wortgleich zu dem, was der Funktionär verlautet hatte.

Ich hatte im Übrigen nach dem 11. September einen Autounfall und wurde 2007 mit einer Substanz vergiftet. Noch heute leide ich an den Folgen der Vergiftung, während der negative Effekt der Elektrifizierung merklich nachgelassen hat.

Thorsten Koch, MA, PgDip
30 November 2019

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